Tanja Gähler (li) übernimmt von Ursula Leimer das Pflegeramt

 

Neue Gesichter in verschiedenen Ämtern der Evangelischen Kirchgemeinde

 

Schwerpunkte im vergangenen Jahr in der Kirchenbehördenarbeit waren Personalsuche und die Vorbereitung der Anlässe des 500-Jahr-Jubiläums der Kirche Oberhofen.

Glücklicherweise konnten für alle vakanten Ämter kompetente Nachfolger gefunden werden. Holger Stiegler wird anstelle von Andreas Krähenbühl als Rechnungsrevisor gewählt. Für das Kirchenvorstandsmitglied Gudrun Werner, welches aus der Schweiz weggezogen ist, stellte sich Nathalie Poletti zur Verfügung und die Buchhalterin Tanja Gähler für das Amt der Pflegerin. Beide werden von den 30 Stimmberechtigten einstimmig gewählt. Ursula Leimer hat das Pflegeramt verdankenswerterweise während 7 Jahren sehr umsichtig und professionell ausgeführt.

Zahlreiche Mitarbeiter sind langjährig tätig. Genannt seien hier Lisbeth Schweizer als älteste Mitarbeiterin, die seit 20 Jahren im Kirchenkaffee-Team mitwirkt und Corinne Schnyder, die, obwohl noch sehr jung, sich bereits 15 Jahre als Pianistin und Organistin engagiert.

Der Rechnungsvorschlag 2018 beträgt knapp Fr. 25'000.-. Die Kirchenvorsteherschaft schlägt vor, mit Fr. 20'000.- einen Orgelrenovationsfond zu gründen. Beide Orgeln sind renovationsbedürftig. An der Versammlung 2020 soll diskutiert werden, ob nur noch eine Orgel renoviert wird und die andere durch das bereits vorhandene E-Piano ganz ersetzt wird.

Mit diversen attraktiven Anlässen zum 500-Jahr-Jubiläum der Kirche Oberhofen sollen die verschiedensten Leute angesprochen und dann am mittelalterlich gestalteten Hauptfest eingeladen werden zu Speis und Trank mit Spielen für die Kinder, Turmbesteigung etc.

Sorge bereitet der Kirchenvorsteherschaft, dass trotz steigender Einwohnerzahlen die Mitgliederzahl der Evangelischen Kirchgemeinde sinkt. 2019 sind bereits 7 Austritte zu verzeichnen.

Die Versammlung klingt aus bei einem Apéro, bei dem die Gelegenheit für angeregte Gespräche wahrgenommen wird.

 

 Barbara Raimann

 

 

Suppentag

Kirchenfenster in Illighausen wird von Schülern zum Leben erweckt

 

Das farbige Fenster von Hans Affeltranger ist seit Jahrzehnten Blickfang in der Kirche. Was es aussagt spielten die ReligionsschülerInnen der 3. bis 6. Klasse aus Illighausen in einem eindrücklichen kleinen Theater für die zahlreichen Besucher und Besucherinnen des ökumenischen Suppentags-Gottesdienstes.

Pfarrer Timo Garthe und Pastoralassistentin Frieda Keller nahmen dies im Gottesdienst auf und ermunterten die Gemeinde so transparent zu sein wie ein Kirchenfenster, welches das Sonnenlicht in den Raum hinein lässt, nachts aber Licht von innen nach aussen abgibt.

Beim gemütlichen Suppenzmittag servierte der Landfrauenverein die vom Restaurant Sternen gekochte Suppe und erfreute wieder mit einem tollen Kuchenbuffet. Für das Hilfswerk Urpi Wasi in Peru, das den ärmsten Kindern Schulbildung, Essen und Geborgenheit bietet und vom Pastoralraum Altnau schon lange unterstützt wird, kam die stolze Summe von Fr. 1330.- zusammen.

Ein kleines Beispiel dafür, wie wir etwas Licht ins Dunkel bringen können.

 

Barbara Raimann 

 


1519 – Aus der Kapelle Oberhofen wird eine Kirche

Vortrag von Uwe Moor am Freitag, 8. März

begleitet durch das Chörli in zeitgemässen Gewändern


Jungschi Gottesdienst


Wir bauen ein Lego - dorf


Kalligrafie-kurs


Neujahrs-Gottesdienst

 

 

Weitere Jubiläums-Angebote finden Sie im Ordner 500-Jahre-Jubiläum.

Wir freuen uns, wenn Sie an einem oder mehreren Angeboten teilnehmen.

Mit freundlichen Grüssen

Pfr. Timo Garthe und das Jubiläumskomitee